e.dead.motion

the way the rain comes down hard               …that’s how i feel inside

Monday, 8. March 2010

Filed under: tagebuch — me @ 13:25

We were strangers
We were strangers, away too long, away too long
We were strangers, away too long
Violent, violent
Were strangers

Get weak all the time, may just pass the time
Me in my own world, yeah you there beside
The gaps are enormous, we stare from each side
We were strangers away too long

Violent, more violent, his hand cracks the chair
Moves on reaction then slumps in despair
Trapped in a cage and surrendered too soon
Me in my own world, the one that you knew
Away too long
We were strangers, away too long
We were strangers
We were strangers, away too long
Away too long

Thursday, 4. March 2010

Buggert III

Filed under: buchstaben, gedachtes — me @ 08:46

Wahrscheinlich ist das schon alles, was man rauskriegen kann. Die einen haben eine Waffe, die anderen nicht. Die ohne Waffe könnten sich auch eine beschaffen. Aber dann gehören sie zu denen, die eine Waffe haben. Und das wollen sie nicht. Bestimmt ist das ein Fehler. Aber wenn niemand den Fehler macht, dann gibt es keine Hoffnung in der Welt.

Wednesday, 24. February 2010

just look at the book!

Filed under: schmonzes — me @ 10:17

Tuesday, 23. February 2010

In The Name Of Sturm!

Filed under: klang — me @ 10:13

Erfreulich bass- und rhythmusorientierte Dark Ambient/Industrial-Compilations aus Lettland, endlich mal nicht das übliche, immergleiche Krachgefitzel: Download bei sturmmandat.com

Motto: “muzika from the land with 260 days of gloom per annum” …

Monday, 22. February 2010

GFvG

Filed under: tagebuch — me @ 16:13

Günter Freiherr von Gravenreuth (1948–2010)

Lars Sobiraj: Was sagt eigentlich Ihre Partnerin zu der ganzen Angelegenheit? Unsere Frauen haben bekanntlich einen sehr großen Einfluss auf uns Männer, ob wir wollen oder nicht. Sie sind es auch, die uns oftmals vor unserem eigenen Starrsinn und vor Fehlern bewahren. Ich darf das sagen, ich spreche aus eigener Erfahrung. ;-)

GfvG: Wir streiten uns seit fast 40 Jahren, das sagt doch fast alles.

BR Poliziereport: Umstrittener Anwalt erschießt sich

Selbstmord: Günter Freiherr von Gravenreuth ist tot

Rechtsanwalt von Gravenreuth nimmt sich das Leben

“[...] letztlich aber schwere Beziehungsprobleme und der Entzug seines sozialen Umfeldes, sind laut seinen letzten Worten die Hintergründe”

gildo go home

Filed under: politisches, rant — me @ 15:48

“Es geht um die letzten Reste menschlichen Anstandes in einer Überflußgesellschaft. Wenn einer 40 Stunden arbeitet und sich dabei Mühe gibt, soll er auch davon leben können. Da gibt es doch nichts zu diskutieren! Entweder Sie sind für den Mindestlohn, oder Sie sind ein Arschloch, fertig, aus!”

maybe by then i’ll know / what it means to be human

Filed under: tagebuch — me @ 00:02

Restraining Order / Fish Heads and Olives

Saturday, 20. February 2010

Filed under: gedachtes, klang — me @ 00:29

A squirrel walked into the mower.
Alright, I put him in there if truth be told.
But I was
young and gay in a terrible time.
To my mind, still,
my most heinous crime
is that

I Have Forgotten How to Love You
and reason for going on is gone, gone.
Pilate resigns with a sign of the cross.
You can’t fly an airplane on chocolate sauce.

There was a bear
a holy terror in your room.
When I shot him I discovered
he was my brother
in a bear costume.

So much for me as the Iron Man
a warrior soul made of marzipan

The memories of those better years
are shining brightly through my tears.
I Have Forgotten How to Love You.
I can’t remember how.
Dismember, disembowel
me now.

Monday, 15. February 2010

20100213 – 20080420 = 19793

Filed under: tagebuch — me @ 15:25

Auf meiner Kniescheibe sitzt ein blauer Vogel
Er sagt er will sich ausruhn und dann
Weiter fliegen, bis nach Barcelona oder Wien,
aber ich glaube, er will bei mir einziehn

Ich habe schon als Baby viel gelacht,
da hat meine Mutter sich gedacht:
Der wird sich schwer tun mit Problemen,
den wird niemand ernst nehmen
Deshalb nenne ich dich Ernst, damit du lernst,
dass es mehr gibt als lachen und lustig sein
So wurde ich Ernst, und ich war noch so klein
Ich bin der Ernst, ich bin der Ernst des Lebens,
aber alles, alles war vergebens
Sehen mich die Leute, dann grinsen sie schon,
denn ich bin Ernst, und das kommt davon
Ich kam in die Schule, der Lehrer sagte Ernst,
sei still, damit auch du was lernst
Da bekam ich eine Depression, und war nur gut in Religion

Auf meiner Kniescheibe sitzt ein blauer Vogel
Er sagt er will sich ausruhn und dann
Weiter fliegen, bis nach Barcelona oder Wien,
aber ich glaube, er will bei mir einziehn

Manchmal kommt es vor, dass mir die Tränen kommen,
dann würd’ ich auch mal gerne so ernst genommen
Wie der Bundeskanzler und die anderen Leute,
dann kommt mein Kater an meine Seite
Und er schnurrt und summt und sagt sing mit
Whiskas kommt von Wissen und Hitler kommt von Hit

Auf meiner Kniescheibe saß ein blauer Vogel
Er sang vom ausruhn und vom weiter fliegen,
bis nach Barcelona oder Wien,
aber ich glaube, er wollte bei mir einziehn

2051

Filed under: tagebuch — me @ 15:08

And it’s passing strange
And I’m waiting for the train
Caught up on this line again
And it’s passing slowly
Killing time but it’s
Better than living in what will come and I’ve
Still got some of your letters with me and I
Thought sometimes or I read too much
And I think you know let’s
Drink to the dead lying under the water and the
Cost of the blood on the driven snow and the
Lipstick on my cigarettes
Frost upon the window pane
Nine while nine and I’m waiting
For the train…

She said do you remember a time when angels
Do you remember a time when fear
In the days when I was stronger
In the days when you were here she said
When days had no beginning
While days had no end when
Shadows grew no longer I
Knew no other friend but you
Were wild
You were wild…

Frost upon these cigarettes
Lipstick on the window pane and I’ve
Lost all sense of the world outside but I
Can’t forget so I call your name and I’m
Looking for a life for me and I’m
Looking for a life for you and I’m
Talking to myself again and it’s
So damn cold it’s just not true and I’m
Walking through the rain
Trying to hold on waiting for the train and I’m
Only looking for what you want but it’s
Lonely here and I think you knew and I’m
And I’m waiting
And I wait in vain
Nine while nine and I’m waiting
For the train…

Saturday, 13. February 2010

j’aurai pleuré

Filed under: klang — me @ 02:33

Letzten Endes ist „Obsessions“ ein hervorragend und stilvoll aufgearbeitetes Resümee der Wave-Historie, das unverschämt knapp geraten ist (nur 35 Minuten – und dies nach 4 Jahren Pause). Alte Hasen werden in Erinnerungen schwelgen, die Lieder mehrheitlich geniessen, um hernach wieder einmal zum Original zu greifen. Dem jüngeren Auditorium könnten No Tears eine Tür in die Achtzigerjahre öffnen, eine Perspektive eines Kosmos vorschlagen, der nicht hinreichend mit Ronald Reagan, dem „Gleichgewicht des Schreckens“, Konsum, MTV und SAT1, VW Golf GTI, gepolsterten Schultern, Kopp-Rücktritt, Modern Talking, Neue Deutsche Welle, Dire Straits und Michael Jackson zu definieren ist. Ein feines Opus.

No Tears – Obsessions
lesen / hören

Tuesday, 9. February 2010

industrial ist:

Filed under: klang, tagebuch — me @ 16:52

einer “jura impressa f50” beim kaffeemachen zuhören und dabei denken: “slutmachine!”

Saturday, 6. February 2010

19E

Filed under: schmonzes, sichtbares — me @ 14:54

in einem anderen leben

Filed under: gedachtes, tagebuch — me @ 01:20

Meine Augen öffnen sich und ich erblicke die trostlose, weißgelbe Decke meines Hotelzimmers, in dem die Heizung offensichtlich auf “Rettet unsere Männer in Stalingrad!” gestellt ist.

< href="http://junicks.tumblr.com/">when did wonderland end?

Friday, 5. February 2010

Filed under: tagebuch — me @ 23:22

am i still tough enough?
feels like i’m wearing down
is my viciousness
losing ground?
am i taking too much
did i cross a line
i need my role in this
very clearly defined
i need your discipline
i need your help
i need your discipline
you know once i start i cannot help myself

and now it’s starting up
feels like i’m losing touch
nothing matters to me
nothing matters as much
i see you left a mark
up and down my skin
i don’t know where i end
and where you begin
i need your discipline
i need your help
i need your discipline
you know once i start i cannot help myself
once i start i cannot stop myself

ohne rat

Filed under: buchstaben, gedachtes — me @ 22:13

 

Verhältnisskala

Alles kannst du
weißt du
sagst du
brach dich
zog dich
in die Nacht, und ich
ich weiß nichts
sagst du
nicht
weiß ich
nichts von dir
ich weiß ich weiß
nichts und gar nichts
heiß ich dich
außer dem
was du mir weist
ist das
WAS
ich dich zu heißen weiß
und das ist
mehr als du von dir behaupten kannst.

 
 
 

http://kontext.npage.de/lyra_53179220.html

Thursday, 4. February 2010

tanzende körper verlieren den verstand

Filed under: schmonzes — me @ 01:58

Tanzstile

Geschrieben von Sicherheitskurt86 am 30.10.06 um 15:41 Uhr

…ich war am samstag in nem schuppen, wo lauter schwarze gestalten waren. erst gabs nen film, dann musik. ich saß einfach nur da, 4 stunden lang, und hab fasziniert zugeschaut, wie ca 20 schwarzgekleidete permanent vor zurück tanzten, die hände um sich warfen, usw. sah echt gut aus, irgendwie…

frage: was hats damit aufsich, dass viele da die (meist) linke hand hinter dem rücken halten, während dem getanze…?! oder machen die das nur, weils bequemer is, oder weils cool aussieht? was soll das?

http://www.bizarre-radio.de/thema/id/1928

Saturday, 30. January 2010

unter starken, nicht unbedingt konvergierenden kräften

Filed under: tagebuch — me @ 00:07

“love fiercely”

Friday, 29. January 2010

Mach ich lieber selber…..ist billiger.

Filed under: schmonzes — me @ 13:02

Ölwechsel von Frauen durchgeführt

1) In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten Ölwechsel
2) Kaffee trinken
3) Nach 15 Minuten Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem Fahrzeug Werkstatt verlassen.

Ausgaben:

Ölwechsel: 50 €
Kaffee: 1 €
Gesamt 51 €

Ölwechsel von Männern durchgeführt

1) Ins Zubehörgeschäft fahren, € 70,– für Öl, Filter, Ölbinder, Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben.
2) Entdecken, dass Behälter für Altöl voll ist. Anstatt ihn zur Tankstelle zu bringen, Öl in Loch im Garten schütten.
3) Eine Dose Bier öffnen, trinken
4) Fahrzeug aufbocken. Vorher 30 Minuten lang Klötze dafür suchen.
5) Klötze unter Sohnemann’ s Tretauto finden.
6) Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken.
7) Ablasswanne unter Motor schieben
8) 16er Schraubenschlüssel suchen
9) Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden
10) Ablassschraube lösen
11) Ablassschraube in Wanne mit heissem Öl werfen. Sich dabei mit heissem Öl beschmieren.
12) Sauerei aufputzen
13) Bei einem weiteren Bier beobachen, wie das Öl abläuft
14) Ölfilterzange suchen
15) Aufgeben. Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben.
16) Bier
17) Kumpel taucht auf. Bierkiste mit ihm zusammen leeren. Ölwechsel morgen beenden.
18) Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Fahrzeug vorziehen
19) Bindemittel auf Öl streuen, das während Schritt 18) verschüttet wurde.
20) Bier – nein, wurde ja gestern getrunken.
21) Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen
22) Neuen Ölfilter einbauen, dabei dünnen Ölfilm auf die Dichtung aufbringen
23) Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen
24) Sich an die Ablassschraube aus Schritt 11 erinnern
25) Schnell die Schraube in der Ablasswanne suchen.
26) Sich erinnern, dass Altöl zusammen mit der Schraube im Garten entsorgt wurde
27) Bier trinken
28) Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen.
29) Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage wiederfinden
30) Bier trinken
31) Beim Anziehen der Ablassschraube mit dem Schraubenschlüssel abrutschen, die Fingerknöchel an der Karosserie anschlagen.
32) Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf Schritt 31)
33) Mit wüsten Flüchen beginnen
34) Schraubenschlüssel wegschleudern
35) Weitere 10 Minuten fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der Wand angepinnte “Miss Dezember” in die linken Brust getroffen hat
36) Bier
37) Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmässig verbinden um Blutfluss zu stoppen.
38) Bier
39) Bier
40) Vier Liter frisches Öl einfüllen
41) Bier
42) Auto von Böcken ablassen.
43) Einen der Klötze dabei kaputtmachen
44) Fahrzeug zurücksetzen danach Bindemittel auf das in Schritt 23 verschüttete Öl streuen.
45) Bier
46) Probefahrt
47) Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verhaftet werden
48) Fahrzeug wird abgeschleppt
49) Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen

Ausgaben:
Teile 70 €
Anzeige wegen Trunkenheitsfahrt 500 €
Abschleppkosten 130 €
Kaution 100 €
Bier 30 €
Gesamt 830 €

Thursday, 28. January 2010

“Ewrrybaddi duhs as he plices …”

Filed under: schmonzes — me @ 17:51

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