The depression stayed with me for over a year; it was like an animal, a well-defined, spatially localizable thing. I would wake up, open my eyes, listen –Is it here or isn’t? No sign of it. Perhaps it’s asleep. Perhaps it will leave me alone today. Carefully, very carefully, I get out of bed. All is quiet. I go to the kitchen, start breakfast. Not a sound. TV -Good Morning America-, David What’s-his-name, a guy I can’t stand. I eat and watch the guests. Slowly the food fills m
y stomach and gives me strength. Now a quick excursion to the bathroom, and out for my morning walk -and here she is, my faithful depression: “Did you think you could leave without me?” P. K. Feyerabend
»Hast du deine Freundin schon aufspüren können?«
»Nein, aber ich habe größte Hoffnungen. Vorausgesetzt, es gelingt mir, am Leben zu bleiben.«
»Größte Hoffnungen wofür?«
»Unsere Beziehung.«
»Warum?« fragt sie. »Was hat sich zwischen damals und jetzt verändert?«
Das ist eine dieser völlig simplen und offensichtlichen Fragen, die nervtötend sind, weil Hiro nicht sicher ist, wie die Antwort ausfallen sollte. »Nun, ich glaube, ich bin dahintergekommen, was sie vorhat – weshalb sie hierhergekommen ist.«
»Und?«
Wieder eine simple und offensichtliche Frage. »Und ich glaube, daß ich sie jetzt verstehen kann.«
»Tatsächlich?«
»Ja, irgendwie schon.«
»Und das soll gut sein?«
»Na klar.«
»Hiro, du bist so ein Trottel. Sie ist eine Frau, du ein Macker. Du sollst sie nicht verstehen. Das will sie nicht.«
»Nun, was meinst du, was sie will – wobei man nicht vergessen sollte, daß du die Frau nie persönlich kennengelernt hast und daß du dich mit Raven verabredest?«
»Sie will nicht, daß du sie verstehst. Sie weiß, daß das unmöglich ist. Sie möchte nur, daß du dich selbst verstehst. Über alles andere kann man reden.«
»Bist du sicher?«
»Klar. Hundertprozentig.«
Stephenson, Neal: Snow Crash. München : Goldmann, 2002. S 466f.
what will it matter then?
and when the day arrives
i’ll become the sky
and i’ll become the sea
and the sea will come to kiss me
for i am going
home
nothing can stop me now

No comment … oder doch:
Bei den StuPaWahlen kriegt meine Stimme der RCDS.
Unter dem Titel “Mehr Handy, mehr Sex” vermeldet unser allseits geschätztes Nachrichtenmagazin:
Einer norwegischen Studie zufolge haben jugendliche Handynutzer früher und mehr Sex als ihre nicht mobil telefonierenden Altersgenossen. [... D]ie Häufigkeit sexueller Kontakte stehe in direktem Zusammenhang mit der Handynutzung, glauben die Forscher. Andere Einflüsse habe man im Verlauf der Befragung ausgefiltert.
Yo! Seitdem das Ding weg ist, fühle ich mich unglaublich viel besser. Ich glaube, Uncoolsein rult.
(Ob mir auch nichts fehlt?)