eraser
need you
dream you
find you
taste you
fuck you
use you
scar you
break you
lose me
hate me
smash me
erase me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
need you
dream you
find you
taste you
fuck you
use you
scar you
break you
lose me
hate me
smash me
erase me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
kill me
When the routine bites hard
and ambitions are low
And the resentment rides high
but emotions won’t grow
And we’re changing our ways,
taking different roads
Then love, love will tear us apart
again
Why is the bedroom so cold
Turned away on your side?
Is my timing that flawed,
our respect run so dry?
Yet there’s still this appeal
That we’ve kept through our lives
Love, love will tear us apart
again
Do you cry out in your sleep
All my failings expose?
Get a taste in my mouth
As desperation takes hold
Is it something so good
Just can’t function no more?
When love, love will tear us ap
art
again
Nirgendwo im Netz findet sich ein Rezept für Winzerstangen. Hier ist der selbstentwickelte Ersatz:
350g Mehl
20g Butter
ca 180 ml Wasser, lauwarm
1/2 Pk. Frischhefe
2 TL Salz
2 TL Zucker
1 TL Brotgewürz (Fenchel, Kümmel, Koriander zu gleichen Teilen, fein gemahlen)
3-4 EL Malzkaffeepulver
1/2 Zwiebel in Würfeln, in der Pfanne angebräunt
60-80g Schinkenwürfel, angebraten
50g Hartkäse, z.B. Emmentaler, sehr fein gerieben
Eigelb zum Bestreichen
grobes Salz und Kümmel zum Bestreuen
Teig nach Gehen und erneutem Kneten in 6 Portionen teilen, je rechteckig ausrollen und zu einer Stange aufrollen. Stangen auf gefettetes Blech setzen, mit Eigelb bestreichen und nach Belieben mit Kümmel und grobem Salz bestreuen, Oberseite einschneiden. Im vorgeheizten Ofen bei ca 200°C (Umluft 180°) 20-35 Minuten backen.
Dazu z.B. fränkischen Gerupften, Radies & Federweißer reichen.
…wenn man morgens früh aufsteht um Brötchen zu holen, und dann auf die Frage: »Was darfs denn sein?« als ersten Laut des Tages nur ein unartikuliertes Krächzen herausbringt.
Goebbels hatte ſich jetzt in Berlin eingelebt, er war hart und kalt geworden. Mit beißender Ironie und Berliner Jargon attackierte er ſeine Gegner. Er genoß es, von dieſen beleidigt zu werden.
Du fühlst schon Dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was es ist, aber es ist wie in Splitter in Deinem Kopf, der Dich verrückt macht. Du weißt, wovon ich spreche?
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