Bauarbeitermarmelade
Aus der Reihe “The Intolerant Gourmet”:
Hackepeter auf Vollreis-Hirse-Waffeln – garantiert gluten-, lactose- und fructosefrei!

(hätte ja nicht gedacht dass ich diese Preußenpampe mal essen würde ;)
Aus der Reihe “The Intolerant Gourmet”:
Hackepeter auf Vollreis-Hirse-Waffeln – garantiert gluten-, lactose- und fructosefrei!

(hätte ja nicht gedacht dass ich diese Preußenpampe mal essen würde ;)
The Sound war eine britische Postpunkband zu Beginn der 1980er Jahre.
Das vielbeachtete Debutalbum Jeopardy wurde für nur £ 800 Kosten beim Plattenlabel Korova produziert und erschien 1980. Die folgende Platte “From the lions mouth” war noch erfolgreicher und orientierte sich an Joy Division und Echo and the Bunnymen. “All Fall Down” von 1982 war dann allerdings der kommerzielle Selbstmord. Trotz weiterer guter Platten (nach Wechsel der Plattenfirma von WEA zu Statik) mit etwas poppigerer Ausrichtung löste sich die Band 1988 schließlich auf. Danach startete Sänger Adrian Borland eine wenig beachtete Solokarriere, bevor er sich 1999, von Depressionen geplagt, von einem Zug überfahren ließ.

Aufruf zur Teilnahme an einem Kunstprojekt von Aoife Van Linden Tol
Die Londoner Künstlerin Aoife Van Linden Tol lädt ein, an ihrem Projekt Second Story im Rahmen der NGBK-Ausstellung Achtung Sprengarbeiten! teilzunehmen. Van Linden Tol sprengt Papiermaterialien und überführt sie in ein Kunstwerk.
Van Linden Tols Sprengarbeiten in Büchern und auf Papier erschaffen elegante und schöne Muster. Sie erzeugen Zeichen oder verletzen das Objekt, bewahren aber den Gegenstand. Die Objekte werden verändert, aber nicht vollständig zerstört.
Reichen Sie Material aus Papier ein, das für Sie eine besondere persönliche Bedeutung besitzt
Die Sprengarbeiten sind öffentlich und finden mit Unterstützung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) am 12. September 2007 auf deren Gelände in Horstwalde südlich von Berlin statt.
Die transformierten Objekte werden in der Ausstel
lung Achtung Sprengarbeiten! in der NGBK, Oranienstraße 25 in Berlin-Kreuzberg, vom 19. Oktober bis 2. Dezember 2007 ausgestellt.
I ride the morning train; people come and go.
So many different faces as the city passes by.
I watch their tired eyes; journeys never made.
Broken dreams of leaving fill the streets with dust.
This is our final journey; it’s the end of the line.
Constantly in transit, we just want to go home.
The rain that falls for weeks, painting pictures on the streets,
twisted stars beneath my feet, I cruise the crowd.
I could be one of them, going back and forth,
between familiar places, as my blood turns cold.
I watch with gypsy eyes: secrets never told.
Stolen years of yearning turn their tears to dust.
This is our final journey; it’s the end of the line.
Constantly in transit, we just want to go home.
The rain that falls for weeks, painting pictures on the streets,
twisted stars beneath my feet, I cruise the crowd.
blood runs through your veins, thats where our similarity ends
blood runs through our veins
es wird stets nur ein teil eines volkes aus wirklich aktiven kämpfern bestehen.
von ihnen wird mehr gefordert als von den millionen der übrigen volksgenossen.
für sie genügt nicht die bloße ablegung des bekenntnisses: ich glaube!
sondern der schwur: ich kämpfe!
heil!
Der Unglückliche war Vorstand einer von ihm selbst errichteten Privatschule, und hatte die unvorsichtige Behauptung ausgesprochen, dass Christus kein Gott, sondern nur ein Mensch gewesen sei. Nach dem Bekanntwerden dieser Aeußerung wurde Ripoll der allerärgsten Ketzerei, der Gotteslästerung angeklagt und in die Gefängnisse der Inquisition gesteckt. Dort ließ man ihn über ein Jahr zwischen feuchten Kerkerwänden schmachten, bis er, von Ungeziefer zerfressen, in stillen Wahnsinn verfiel. In diesem Zustande kam er in’s Verhör. Torranzo, der Präsident, legte ihm verschiedene Kreuz- und Querfragen vor und forderte ihn auf, seine Meinung über Christus zu äußern. Der arme geistesschwache Mensch wußte nicht zu heucheln. Er wurde gehenkt, umgeben von Flammen, damit es den Anschein hatte, als verbrenne man ihn. Die Leiche warf man sodann in ein Faß und wälzte es in die Fluthen des Guadelaviar, wo man dieselbe einige Male untertauchte und darauf der Brüderschaft der Büßenden übergab, die den Leichnam in ungeweihte Erde begrub.
Auf einer Brücke ziemlich hoch
hält ein Mann die Arme auf
da steht er nun und zögert noch
die Menschen strömen gleich zu Hauf
auch ich lass mir das nicht entgehn
das will ich aus der Nähe sehn
ich stell mich in die erste Reihe
und schreie
Der Mann will von der Brücke steigen
die Menschen fangen an zu hassen
bilden einen dichten Reigen
und wolln ihn nicht nach unten lassen
so steigt er nochmal nach oben
und der Mob fängt an zu toben
sie wollen seine Innereien
und schreien
spring
spring
spring
spring
erlöse mich
spring
enttäusch mich nicht
spring für mich
spring ins Licht
spring
Jetzt fängt der Mann zu weinen an
- heimlich schiebt sich eine Wolke -
fragt sich was hab ich getan
– vor die Sonne – es wird kalt -
ich wollte nur zur Aussicht gehn
- die Menschen laufen aus den Reihen -
und in den Abendhimmel sehn
- und sie schreien -
spring
spring
sie schreien
spring
spring
erlöse mich
spring
enttäusch mich nicht
spring für mich
spring ins Licht
spring
Heimlich schiebt sich eine Wolke
vor die Sonne – es wird kalt
doch tausend Sonnen brennen nur für dich
Ich schleich mich heimlich auf die Brücke
tret ihm von hinten in den Rücken
erlöse ihn von dieser Schmach
- ja, und schrei ihm nach
spring
spring
spring
spring
erlöse dich
spring
enttäusch mich nicht
spring
spring für mich
spring
enttäusch mich nicht
Powered by WordPress