e.dead.motion

the way the rain comes down hard               …that's how i feel inside

Monday, 24. September 2007

Konvergenz

Filed under: schmonzes, sichtbares, technik, theorie — me @ 09:36

Dearest Dead Days

Filed under: buchstaben, klang, tagebuch — me @ 08:53

Soul in isolation
I can hear you breathing down the hall
Soul in isolation
I can hear you crying through the walls
And if I had a mind to now
I could call to you
Or I could simply shut you out
No more would you cry

I’ll give you my time to kill
But you’ll never never
Break my will
Or I could sink a sleeping pill
And in the morning could be
Sleeping still
But most of you are much too ill
Way beyond a surgeon’s skill
In bondage to a dollar bill
What more can you buy?

Sunday, 23. September 2007

Filed under: tagebuch — me @ 10:48

Um ein vollwertiges Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem eins sein: ein Schaf.

Tuesday, 18. September 2007

they walk against the wind

Filed under: buchstaben, klang, tagebuch — me @ 23:45

nach jedem ziel folgt ein neuer start
eine wahnsinnsstrecke hab ich hinter mich gebracht
und ich komme weiter es wär doch gelacht
für die wahrheit ist dieser weite weg gemacht

auch wenn es lange an dir zehrt
was dich zurückzwingt ist das was wiederkehrt
drei schritte vor und zwei zurück
der weite weg ist der weg zum glück

aotw

Filed under: klang — me @ 23:13

Wednesday, 12. September 2007

Яussia (this today)

Filed under: buchstaben, klang, tagebuch — me @ 19:49

…yawa edaf worromot ees lliw
yadot siht su evag ohw

noitibma lla ot dne na tup
snoitidnoc wen eseht hguorht su ediug
noitnetni ruo fo stoor eht hsams ot
noitnevni wen a edam evah yeht

yawa edaf worromot ees lliw
yadot siht su evag ohw ho

uoy sevieced eh elihw tiaw dna tis
uoy sdeef taht dnah eht etib reven
noisicedni htiw efil ruoy elur
noitidnoc wen a edam evah yeht

Monday, 10. September 2007

NWO or r²π=a²

Filed under: politisches — me @ 00:45

[...] Wer, wie Eva Herman angeblich, für ein neues Familienbild eintreten will, sollte zumindest schon einmal davon gehört haben, wozu die Rolle der Familie, der Frau, der Mutter im Nationalsozialismus einzig taugte – zur Hervorbringung von Kanonenfutter an allen Fronten und zur Aufzucht von Herrenmenschen, deren Weg weniger von Mutterliebe und trauter Generationenfolge geprägt sein sollte, sondern vom Aufgehen im völkischen Kollektiv. Das wahre Familienbild der Nationalsozialisten war der Lebensborn. Mit dieser Dummheit hat Eva Herman es ihren Gegner leicht gemacht. Jetzt beweist sie endgültig, dass ihr Denken so schlicht ist, wie man fürchtete. [...] Doch sollte man eines nicht vergessen: Die hiesige familienpolitische Debatte hat die Hohlheit dieses Disputs nie verdient. Der Punkt, an den Eva Herman rührt, den sie ausbeutet und gefährlich rückwärtsgewandt missdeutet, ist nämlich der wunde: Die Entfremdung von Frauen wie Männern von ihren Familien, der vollständige, wenn nicht totalitäre Anspruch der Arbeitswelt im Zeitalter des globalen Finanzkapitalismus. Mit den Achtundsechzigern hat das nur am Rande zu tun.

FAZ.net – NDR entlässt Eva Herman

Saturday, 8. September 2007

last.fm, at last

Filed under: klang, sichtbares — me @ 15:28

& dann schlägt dein herz & tut als ob

Filed under: klang, tagebuch — me @ 02:10

meine zeit mit ihr war grausam kalt und leer
wie oft ham wir uns belogen
von der straße die uns sicher heimwärts führt
sind wir sehr schnell abgebogen

wir warn hoffnungslos verlorn in einer welt
die so fern war von der liebe
und der weg den wir gegangen sind
für den gab es nie motive

oh ich weiß nicht mehr ob wir jemals glücklich warn
alles scheint so fern und fremd
doch ich bin sicher dass der schmerz dein’ namen kennt
goodbye my spooky girlfriend

selbst wenn wir uns berührten konnt ich dich nicht fühln
da lag immer was dazwischen
mit der zeit wurde unsre welt so kalt
wir verlernten uns zu küssen
wir warn viel zu sehr beschäftigt mit der qual
die wir beide nicht kapierten
und wurden meister eines kleinen trauerspiels
das wir beide inszenierten

und ich weiß nicht mehr ob wir jemals glücklich warn
alles scheint so fern und fremd
doch heute nacht schmeiß ich dich raus aus meinem kopf
goodbye my spooky girlfriend

selten warst du nur du selbst meistens warst du jemand anders
jemand der so tat als wär er du

und ich weiß nicht mehr ob wir jemals glücklich warn
alles scheint so fern und fremd
ich grüße dich zum allerletzten mal
goodbye my spooky girlfriend
goodbye my spooky girlfriend

Friday, 7. September 2007

not five millimeters.

Filed under: tagebuch — me @ 02:05

It’s Both What You Say and the Way You Say It:

There’s no point in having great ideas if you don’t communicate them effectively.

the rules are here

Wednesday, 5. September 2007

spannung!

Filed under: sichtbares, tagebuch — me @ 01:25

spannung!

»the inability to parse reality«

Filed under: gedachtes, tagebuch — me @ 00:17

You have to really struggle I think to believe that you actually live inside the model of reality that science and Newtonian physics and the mathematical analysis of nature have given us. And what I mean by that is, that there is no longer a commonality of understanding. The historical momentum of things is creating such a bewildering social milieu that the mind cannot find a simple story, a simple creation myth or redemption myth to lay over the crazy contradictory patchwork of profane techno-consumerist post-McLuhanist electronic pre-apocalyptic existence.
I believe that the truth of the matter is far more terrifying, that the real truth that dare not speak itself is that no one is in control, absolutely no one.
This stuff is ruled by the equations of dynamics and chaos. There may be entities seeking control, but to seek control is to take enormous aggravation upon yourself. It’s like trying to control a dream.

Tuesday, 4. September 2007

F-104G

Filed under: tagebuch — me @ 23:45

verzweifelt regle ich die schubkraft
doch das triebwerk reagiert nicht mehr
gefangen in der welt der technik
gefangen in einem sarg aus stahl
dies ist mein letzter flug
in meine ewigkeit
doch ich habe keine angst
denn du wirst bei mir sein
und auch der schleudersitz
bricht mir nur das genick
ich habe keine angst
denn du bist…
du bist bei mir

Filed under: tagebuch — me @ 23:34

la división de la alegría

let the autopilot fail

Filed under: tagebuch — me @ 23:04

let’s descend to unknown airspace
let time stop for a while
as we dive through the white clouds…

pennen wir in lochboisdale?

Filed under: tagebuch — me @ 22:58

Charakteristisch für EBM sind schneidige, repetitive Tonfolgen (Synth-Bass- und Lead-Sequenzen), die zuvor mithilfe eines Step-Sequenzers programmiert werden.

schneidig. that’s what i call my word of the day.

Monday, 3. September 2007

ex-motivation

Filed under: buchstaben, tagebuch — me @ 08:19

Ich ging in die Wälder,
denn ich wollte wohlüberlegt leben,
intensiv leben wollte ich,
das Mark des Lebens in mich aufsaugen,
um alles auszurotten, was nicht Leben war,
damit ich nicht in der Todesstunde innewürde,
daß ich gar nicht gelebt hatte.

Sunday, 2. September 2007

aib wearables

Filed under: sichtbares, tagebuch — me @ 19:17

electro style collar

collar electro style
handcrafted individually
EUR 19,00

bordcomputer

Filed under: sichtbares, tagebuch — me @ 19:07

bordcomputer

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