kaleidoscream: 2 resultate für “indie-schwuppe”
=blacKnight=: hmhm
=blacKnight=: Neben der Indie-Schwuppe steht der langhaarige Metaltyp im Holzfällerhemd und der offensichtlich angetrunkenen und paartanzenden Partyfront
kaleidoscream: placebo- *würg
kaleidoscream: genau
=blacKnight=: ,was soll das für ne party sein….
=blacKnight=: och placebo ist doch nett!
kaleidoscream: oh
kaleidoscream: coldplay
kaleidoscream: ?
=blacKnight=: ne
kaleidoscream: puh
=blacKnight=: also 3 lieder kann man so nebenbei hören
=blacKnight=: bei der arbeit
kaleidoscream: was??
=blacKnight=: das wars aber auch schon.
=blacKnight=: radiosound halt
=blacKnight=: massenkompatiblel
kaleidoscream: wenn man anschafft vielleicht
coole sendung, wunderbar randständig, donnerstags um 8:
FLATLINER ELEKTIV
Ein Mann und eine Frau treffen sich vor einem Lokal. Geht er zuerst hinein? Oder lässt er ihr den Vortritt?
- Er zuerst! Die ritterliche Geste ist ein Verhaltensüberbleibsel aus einer Zeit, als die Herren den Damen noch alle Wege zu ebnen hatten.
- Sie zuerst! Ein Herr lässt einer Dame immer den Vortritt, zumal bei einer Verabredung!
- Kommt darauf an. Wenn er das Lokal kennt, lässt er ihr den Vortritt. Betreten beide hingegen “Neuland”, geht er voran.
Na…??
=blacKnight=: ich mein nicht mal fertig geguckt haben und schon rumspulen
Erst nach der Pfeffermühlen Wahl merk’
Ich die Qualität vom Mahlwerk.



ZDF – Der Dritte Weltkrieg
unterhaltsame doku-fiction zum ausbruch des dritten weltkrieges…
Was passiert, wenn die Redaktion Geschichte des ZDF mal die Sau raus lassen darf? Guido Knopp, der Projektleiter, verwendete in dem Film fast ausschliesslich eigenes Archiv-Material, angereichert mit Pressematerial (von mir aus: Propagandafilme) der US-Streitkräfte bzw. der Roten Armee. Durch raffinierte Schnitttechnik agieren sogar der amerikanische Präsident Bush und Bundeskanzler Kohl in “glaubwürdigen Rollen”. Die wenigen, extra für diesen Film gedrehten Szenen bestreiten vor allem Auslandskorrespondenten des ZDF. Vor allem diesem Umstand ist es zu verdanken das “Der dritte Weltkrieg” die Dramatik eines überlangen “Auslandsjournal”-Beitrages entwickelt – aber eine “Stirb Langsam” Version lag wohl auch nie in der Absicht der Mannschaft. Auf die Darstellung von Einzelschicksalen wird verzichtet – die Doku siegt.
– zeitenschmiede.de
i’m straight
i won’t crack
on my way
and i can’t turn back
i’m okay
i’m on track
on my way
and i can’t turn back
i stayed
on this track
gone too far
and i can’t come back
i stayed
on this track
lost my way
can’t come back
Das Schmerzempfinden, von der privaten Migräne bis zum allgemeinen Weltschmerz, ist sicherlich ein Merkmal der höherentwickelten Lebewesen. Der Schmerz umgibt uns alltäglich, doch nehmen wir meist nur unsere eigenen Schmerzen ernst.
– http://www.kuenstlerderwelt.de/f20001/f2000101.html
Sie konnte mit ihren vielfältigen Fähigkeiten
den Schmerzzustand visualisieren.
Der innere Schmerz blieb.
i’d listen to the words he’d say
but in his voice i heard decay
the plastic face forced to portray
all the insides left cold & gray
there is a place that still remains
it eats the fear, it eats the pain
the sweetest price you’ll have to pay
the day the whole world went away
When it’s summer
And the skies are glass
I just have to make the evenings last
They’re always flying past
When it’s raining and the skies are black
I just love to hear the thunder roll
And see the lightning crack
With fading powers
We sit for hours
By a television screen
With funny cigarettes
And talk for hours
Of the places we have seen
Brother can you hear my voice
Every second that you cling to life
You have to feel alive
It’s an easy thing to sell your skin
When the Devil’s banging on your door
You always let him in
With fading powers
We dream of hours
That will never come again
Old defenders are themselves defenceless
When the mad attack the sane
What can you do
When you see no future
In front of you
Food for the few
So many it seems stand in front of you
I see my face
Reflected there in your sweating brow
You hate what you see
What can be done
When there’s no way out
Well there’s one way out
Brother can you hear my voice
Every second that you cling to life
You have to feel alive
But when you sleep
Where do you go?
Punctured bicycle
on a hillside desolate
will nature make a man of me yet?
When in this charming car
this charming man
Why ponder life’s complexities
when the leather runs smooth on the passenger seat?
I would go out tonight
but I haven’t got a stitch to wear
this man said “It’s gruesome
that someone so handsome should care”
Wer ein Tabu beseitigen will, muß es immer und immer wieder brechen
– solange, bis sich alle daran gewöhnt haben, weil die Welt trotzdem
nicht untergeht.
Tabus durch Vernunft beseitigen geht nicht. Sieht man ja zum Beispiel
daran, daß es in Deutschland immer noch “Jugendschutz” bezüglich
pornographischer Medien gibt.
Also: Entweder die fanatischen Muslime gewöhnen sich daran, daß ihre
Tabus von Dritten mißachtet werden, indem ein “Wilders” nach dem
anderen häretische Filmchen veröffentlicht – oder wir gewöhnen uns
daran, daß die Todesstrafe durch fanatische Muslime wieder eingeführt
wird (was seinerseits auch eine Form des Tabubruchs wäre, diesmal
eines *unserer* Tabus betreffend…)
Dann schon lieber Wilders.
(Man muß sich sein Machwerk ja zum Glück nicht ansehen.)
– Azenion im heise-Forum zum Thema Geert Wilders
Übrigens gab es in der DDR ja schon lange ein Rauchverbot von 12 bis 14 Uhr, damit man ungestört essen konnte.
– SPON-Forendiskussion zum Thema Strafanzeige: Altkanzler Schmidt raucht trotz Verbots – Staatsanwalt ermittelt