e.dead.motion

the way the rain comes down hard               …that's how i feel inside

Thursday, 31. January 2008

chatperlen (folge 2: “coldplay”)

Filed under: tagebuch — me @ 22:58

kaleidoscream: 2 resultate für “indie-schwuppe”
=blacKnight=: hmhm
=blacKnight=: Neben der Indie-Schwuppe steht der langhaarige Metaltyp im Holzfällerhemd und der offensichtlich angetrunkenen und paartanzenden Partyfront
kaleidoscream: placebo- *würg
kaleidoscream: genau
=blacKnight=: ,was soll das für ne party sein….
=blacKnight=: och placebo ist doch nett!
kaleidoscream: oh
kaleidoscream: coldplay
kaleidoscream: ?
=blacKnight=: ne
kaleidoscream: puh
=blacKnight=: also 3 lieder kann man so nebenbei hören
=blacKnight=: bei der arbeit
kaleidoscream: was??
=blacKnight=: das wars aber auch schon.
=blacKnight=: radiosound halt
=blacKnight=: massenkompatiblel
kaleidoscream: wenn man anschafft vielleicht

donnerstagfeierabend

Filed under: klang, tagebuch — me @ 22:04

coole sendung, wunderbar randständig, donnerstags um 8:

FLATLINER ELEKTIV

Filed under: tagebuch — me @ 21:51

Ein Mann und eine Frau treffen sich vor einem Lokal. Geht er zuerst hinein? Oder lässt er ihr den Vortritt?

  • Er zuerst! Die ritterliche Geste ist ein Verhaltensüberbleibsel aus einer Zeit, als die Herren den Damen noch alle Wege zu ebnen hatten.
  • Sie zuerst! Ein Herr lässt einer Dame immer den Vortritt, zumal bei einer Verabredung!
  • Kommt darauf an. Wenn er das Lokal kennt, lässt er ihr den Vortritt. Betreten beide hingegen “Neuland”, geht er voran.

Na…??

graph-it-i

Filed under: tagebuch, technik, theorie — me @ 12:51

graph of e.dead.motion

http://www.aharef.info/static/htmlgraph/

Wednesday, 30. January 2008

die macht machts, oder: wers kann der tuts

Filed under: politisches, tagebuch, theorie — me @ 20:18

Chomskys Diagnose des herrschenden Prinzips, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren, fällt ernüchternd aus: “Das hat nichts mit Kapitalismus zu tun. Es hat damit zu tun, dass Regeln von Institutionen aufgezwungen werden, die Gratis-Risikoversicherungen bereitstellen, die Risiken und Kosten umverteilen, und andere Formen, die garantieren, dass die privilegierten und mächtigen Schichten der Gesellschaft profitieren. Alles andere ist eher nebensächlich.”

unmoral

Filed under: tagebuch — me @ 18:09

=blacKnight=: ich mein nicht mal fertig geguckt haben und schon rumspulen

kein umtausch

Filed under: schmonzes, tagebuch — me @ 18:08

Erst nach der Pfeffermühlen Wahl merk’
Ich die Qualität vom Mahlwerk.

Der Mensch muss wieder ruiniert werden!

Filed under: buchstaben, tagebuch — me @ 13:05

Sie werden finden, daß im mittleren Leben eines Menschen häufig eine Wendung eintritt und daß, wie ihn in seiner Jugend alles begünstigte und alles ihm glückte, nun mit einem Mal alles ganz anders wird, und ein Unfall und ein Mißgeschick sich auf das andere häuft. Wissen Sie aber, wie ich es mir denke? – Der Mensch muß wieder ruiniert werden! – jeder außerordentliche Mensch hat eine gewisse Sendung, die er zu vollführen berufen ist. Hat er sie vollbracht, so ist er auf Erden in dieser Gestalt nicht weiter vonnöten, und die Vorsehung verwendet ihn wieder zu etwas anderem.

– JWG

Tuesday, 29. January 2008

cool stuff for cold war kids

Filed under: politisches, sichtbares, tagebuch — me @ 15:37

ZDF – Der Dritte Weltkrieg

unterhaltsame doku-fiction zum ausbruch des dritten weltkrieges…

Was passiert, wenn die Redaktion Geschichte des ZDF mal die Sau raus lassen darf? Guido Knopp, der Projektleiter, verwendete in dem Film fast ausschliesslich eigenes Archiv-Material, angereichert mit Pressematerial (von mir aus: Propagandafilme) der US-Streitkräfte bzw. der Roten Armee. Durch raffinierte Schnitttechnik agieren sogar der amerikanische Präsident Bush und Bundeskanzler Kohl in “glaubwürdigen Rollen”. Die wenigen, extra für diesen Film gedrehten Szenen bestreiten vor allem Auslandskorrespondenten des ZDF. Vor allem diesem Umstand ist es zu verdanken das “Der dritte Weltkrieg” die Dramatik eines überlangen “Auslandsjournal”-Beitrages entwickelt – aber eine “Stirb Langsam” Version lag wohl auch nie in der Absicht der Mannschaft. Auf die Darstellung von Einzelschicksalen wird verzichtet – die Doku siegt.

zeitenschmiede.de

Saturday, 26. January 2008

Filed under: tagebuch — me @ 23:46

i’m straight
i won’t crack
on my way
and i can’t turn back
i’m okay
i’m on track
on my way
and i can’t turn back
i stayed
on this track
gone too far
and i can’t come back
i stayed
on this track
lost my way
can’t come back

la mer

Filed under: sichtbares, tagebuch — me @ 23:31

i wui z’ruck

Filed under: tagebuch — me @ 23:00

Das Schmerzempfinden, von der privaten Migräne bis zum allgemeinen Weltschmerz, ist sicherlich ein Merkmal der höherentwickelten Lebewesen. Der Schmerz umgibt uns alltäglich, doch nehmen wir meist nur unsere eigenen Schmerzen ernst.

http://www.kuenstlerderwelt.de/f20001/f2000101.html

Innerer Schmerz

Filed under: tagebuch — me @ 22:56

Sie konnte mit ihren vielfältigen Fähigkeiten
den Schmerzzustand visualisieren.
Der innere Schmerz blieb.

Filed under: tagebuch — me @ 22:52

i’d listen to the words he’d say
but in his voice i heard decay
the plastic face forced to portray
all the insides left cold & gray
there is a place that still remains
it eats the fear, it eats the pain
the sweetest price you’ll have to pay
the day the whole world went away

T-1.1677

Filed under: tagebuch — me @ 20:58

a failed life

Filed under: tagebuch — me @ 18:55

When it’s summer
And the skies are glass
I just have to make the evenings last
They’re always flying past

When it’s raining and the skies are black
I just love to hear the thunder roll
And see the lightning crack

With fading powers
We sit for hours
By a television screen
With funny cigarettes
And talk for hours
Of the places we have seen

Brother can you hear my voice
Every second that you cling to life
You have to feel alive

It’s an easy thing to sell your skin
When the Devil’s banging on your door
You always let him in

With fading powers
We dream of hours
That will never come again
Old defenders are themselves defenceless
When the mad attack the sane

What can you do
When you see no future
In front of you
Food for the few
So many it seems stand in front of you
I see my face
Reflected there in your sweating brow
You hate what you see
What can be done
When there’s no way out
Well there’s one way out

Brother can you hear my voice
Every second that you cling to life
You have to feel alive

But when you sleep
Where do you go?

Friday, 25. January 2008

Filed under: klang, tagebuch — me @ 17:28

Punctured bicycle
on a hillside desolate
will nature make a man of me yet?

When in this charming car
this charming man

Why ponder life’s complexities
when the leather runs smooth on the passenger seat?

I would go out tonight
but I haven’t got a stitch to wear
this man said “It’s gruesome
that someone so handsome should care”

nu ja, mu ha

Filed under: politisches — me @ 13:24

Wer ein Tabu beseitigen will, muß es immer und immer wieder brechen
– solange, bis sich alle daran gewöhnt haben, weil die Welt trotzdem
nicht untergeht.

Tabus durch Vernunft beseitigen geht nicht. Sieht man ja zum Beispiel
daran, daß es in Deutschland immer noch “Jugendschutz” bezüglich
pornographischer Medien gibt.

Also: Entweder die fanatischen Muslime gewöhnen sich daran, daß ihre
Tabus von Dritten mißachtet werden, indem ein “Wilders” nach dem
anderen häretische Filmchen veröffentlicht – oder wir gewöhnen uns
daran, daß die Todesstrafe durch fanatische Muslime wieder eingeführt
wird (was seinerseits auch eine Form des Tabubruchs wäre, diesmal
eines *unserer* Tabus betreffend…)

Dann schon lieber Wilders.
(Man muß sich sein Machwerk ja zum Glück nicht ansehen.)

Azenion im heise-Forum zum Thema Geert Wilders

aus der Reihe “übrigens gab es in der DDR” (I)

Filed under: politisches — me @ 11:45

Übrigens gab es in der DDR ja schon lange ein Rauchverbot von 12 bis 14 Uhr, damit man ungestört essen konnte.

SPON-Forendiskussion zum Thema Strafanzeige: Altkanzler Schmidt raucht trotz Verbots – Staatsanwalt ermittelt

Wednesday, 23. January 2008

“Kierkegaard” heißt “Friedhof”

Filed under: tagebuch — me @ 02:54

Man kann das Leben nur rückwärts verstehen,
aber man muss es vorwärts leben.

– Søren Kierkegaard

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