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the way the rain comes down hard               …that's how i feel inside

Friday, 28. November 2008

suffit souffert

Filed under: tagebuch — me @ 21:37

ich war hier in unser gegend alles andre als beliebt
besonders hasste mich ein schläger, wie es ihn an jeder ecke gibt
ein duell war unausweichlich, meine angst entsprechend groß
und ohne anflug einer chance ging ich auf ihn los
als er mit mir fertig war, da sah ich ihn fragend an

ist das alles? (ist das alles?)
ist das alles? (ist das alles?)
ist das alles? (ist das alles?)

dann bekam ich eine freundin und ich gab mich seriös
doch etwas unter ihrer bluse machte mich nervös
ich wollte, doch ich hatte keine ahnung und kein vertrauen in mein glück
dann ließ sie meinen drachen steigen, jetzt gab es kein zurück
als sie mit mir fertig war, da sah ich sie fragend an.

ist das alles? (ist das alles?)
ist das alles? (ist das alles?)
ist das alles? (ist das alles?)

ich dachte ich muß sterben, als sie mich verließ
ich dachte ich muß sterben als mein vater mich verstieß
und als mein chef mich rauswarf, weil ich faul war, wie es hieß
doch zum sterben ging es mir noch nicht mies genug

ist das alles?

Monday, 24. November 2008

X-GMX-Antispam: 0 (Mail was not recognized as spam)

Filed under: schmonzes, technik — me @ 20:21

Hallo!!!

Wie das Leben????

Meinen Namen Olga Ich lebe in der Stadt Sankt Petersburg, Russland. Ich habe mich in die Agentur der Bekanntschaften gewendet, was kennenzulernen Mit den Mannern. Das Ziel meiner Bekanntschaft – die Liebe zu finden und Die Familie zu schaffen! Mir haben einige Profile gegeben, die an meinem naher ist Den Kriterien. Dort war dein Profil. Ich habe mich entschieden, zu schreiben Dir. Ich hoffe, dass Sie mir den Brief schreiben. Ich werde erwarten.
Ich glaube – die ehrliche und sorgsame Lady, mich an die Traume und meinen Die Traume sind von einer Seite sehr einfach und es ist sehr schwierig, sich zu besinnen Von anderem! Mein Traum soll den Menschen, der im Zustand finden, und wen zu mogen Soll wirklich beliebt sein!

Mein Traum soll mit der Beschaftigung von der Liebe hom, zu fliegen Sterben Sie von seinem Kontakt, von seinem Kuss zu brennen, zu tauen, wenn er wird Mich zu sehen, um es fur mein ganzes Leben zu mogen! Ihm allen zu geben Nicht bittend, dass nichts zuruckgetreten ist, wollte daruber, lachte mit ihm und Zusammen zu schreien, es, wenn er neben mir nicht wird, zu zu traumen Lebendig fur ihn!. Ich arbeite und dass ich bekomme, halt monatlich Mich schon, aber leide ich am richtigen Menschen im Leben Mangel, jemand, um zu halten sich Auf, jemanden, um sich zu stutzen, jemanden, wer dort fur mich in die ganze Zeit sein konnte.

Wenn ich dich interessiert habe, dann schreibe mir die Antwort auf meinen die elektronische Post. Schreiben Sie mir auf jeden Fall, dass ich wissen wurde, wollen oder wunschen nicht, zu gelangen Bekannt machend mit mir ist es gut?

Olga!

Saturday, 22. November 2008

island

Filed under: tagebuch — me @ 22:22

There are parts of me he’ll never know,
My wild horses and my river beds,
And in my throat voices he’ll never hear
He pulls at me like a cherry tree,
And I can still move, but I don’t speak about it.
Pretend I’m crazy, pretend I’m dead.
He’s too scared to hit me now, he’ll bring flowers instead.

I need an island, somewhere to sink a stone
I need an island, somewhere to bury you,
Somewhere to go.

And the dogwoods shimmer in October sun,
“Oh, sweet thing”, he sings to me,
“You’re the only one.”

I need an island, somewhere to sink a stone
I need an island, somewhere to bury you, somewhere
I need an island, somewhere to sink a stone
I need an island, somewhere to bury you, somewhere to go.

And I don’t know why I can’t tell my sister,
He spat in my face again, and I don’t want to die here.
You know that dream when your feet won’t move,
you want to come but your body won’t let you.
He steals it from me.
He steals it from me.
It shines like sweat, like jewels,
Like something that has died to soon.
He fucks with the beauty.
A kiss, a kick, a kiss, a kick, a kiss kiss kick.
He steals it from me.
It’s out of my hands again.

I need an island, somewhere to sink a stone
I need an island, somewhere to bury you,
Somewhere to go, to go…

Thursday, 6. November 2008

autumn tactics

Filed under: tagebuch — me @ 22:28

deep river runs its course to a warm horizon
shadows of falling leaves
october moon and rusty skies
ever changing feelings
the seeds of autumn in my mind

the hiding sun, like the hiding sun
feels like it’s just begun
the hiding sun, like the hiding sun
waiting for summer sun

hiding summer’s age no more
no more leaves in summer skies
turning dark on empty car lots
when summer was my only friend

so you’re back this way again
winter’s one breath away
so you’re back this way again
winter’s one breath away
it’s turning cold…

like the hiding sun, like the hiding sun
feels like it’s just begun

Saturday, 1. November 2008

copy, tooth & paste

Filed under: buchstaben — me @ 22:54

Guck nicht so billig, ich kauf dich ja doch nicht

Wir sind eine Nation von Menschen , die sogar den Mikrowellenherd anfauchen, er möge sich gefälligst beeilen.

Wenn jemand so sehr betont, wie glücklich er ist, kriege ich in meinem Arsch Zuckungen.

Sie wissen doch was mit Menschen passiert, die immer alle anderen ausschließen?” – “Sie führen ein ruhiges glückliches Leben?

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