»Mit wem mans an Silvester treibt, der bleibt.«
»Das einzige, worauf es ankommt, ist, dass wir darum ringen, dass Licht in uns sei. Das Ringen fühlt einer dem andern an, und wo Licht in den Menschen ist, scheint es aus ihnen heraus. Dann kennen wir uns, im Dunkel nebeneinander hergehend, ohne dass einer das Gesicht des andern abzutasten und in sein Herz hineinzulangen braucht.«
Albert Schweitzer
Die Krankheit hat Sie verändert?
Für mich hat Krebs ein zweites Gesicht. Viele Leute, die krank werden, haben sich in ihrem Lebenshaushalt etwas geleistet, was ihnen nicht gutgetan hat.
Sie reden jetzt über die Ursachen der Krankheit?
Ja. Krebs ist gerade überall mehr im Kommen, weil die Verstellung zunimmt. Das größte immunologische Problem ist der Kopf, die durchimmunisierte Gesellschaft, wie es Sloterdijk genannt hat. Diese Köpfe, die sich mit allem schon zurechtgefunden haben. Tief drin ist da eine Störung, der Mensch weiß, dass er das nicht alles aushält. Jeder muss für sich rausfinden, wo seine Moral ist, wo er sagt, das und das mache ich nicht mit.
Ich habe gelitten unter dem, was ich mir selber eingebrockt habe. Warum musste ich so oft auf einen Zug aufspringen, mit dem ich gar nichts zu tun hatte, warum meinte man immer, ja, den Schlingensief fragen wir mal. Warum muss ich zu allem was sagen, ich habe so viele Anfragen erhalten, halt doch die Klappe, Alter.
Christoph Schlingensief im Interview der taz
bunt.denke.ich: Fertig mit putzen?
=blacKnight=: mit allem, der welt usw.
bunt.denke.ich: Fertig mit der Welt, ich glaub das sagte zuletzt son Typ namens Gott
Si le ciel ne nous aide d’une croix, ton image s’éteindra
Si ma pitié est ma vertu quand je te parle, il faudra que tu t’en ailles
Si mon sommeil rejoint l’image de ton regard, je saurais où tu te caches
Si mes mains tremblent quand tu tournes ton visage,
J’en oublierai mon courage
Si les orages de ma douleur ne s’apaisent, il faudra que tu me blesses
Si ton reflet n’a disparu dans le miroir, il faudra que je le casse
Si la douleur du départ coupe ma voie, je te suivrai dans ton voyage
Si le soleil n’apparaît pas dans le brouilard, la nuit nous emportera
Toi et moi…
Et le silence tombera comme le voile d’une pluie d’hiver
Et l’on se raccrochera aux êtres qui nous sont chers…
»Die erste Generation verdient das Geld, die zweite verwaltet das Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt vollends…«
— Otto von Bismarck