e.dead.motion

the way the rain comes down hard               …that's how i feel inside

Friday, 27. March 2009

augen auf beim autokauf

Filed under: gedachtes, schmonzes — me @ 19:08

kaleidoscream: erfolgsfrauen brauchen einen leistungsstarken partner
brainkiller: lol
brainkiller: das klingt eher nach BMW

Saturday, 21. March 2009

green is the color

Filed under: gedachtes, klang — me @ 21:27

Heavy hung a canopy of blue
Shade my eyes and I can see you
White is the light that shines
Through the dress that you wore

She lay in the shadow of a wave
Hazy were the visions overplayed
Sunlight on her eyes but moonshine
Made her blind every time

Green is the colour of her kind
Quickness of the eye
Deceives the mind
Envy is the bond between
The hopeful and the damned

Friday, 20. March 2009

Filed under: buchstaben — me @ 20:39

Remember the first time I told you I love you -
It was raining hard and you never heard -
You sneezed! And I had to say it over
“I said I love you” I said… You didn’t say a word
Just held your hands to my shining eyes
And I watched as the rain ran through your fingers
Held your hands to my shining eyes and smiled as you kissed me…
“If you die” you said “so do I” you said…
And it starts the day you make the sign
“Tell me I’m forever yours and you’re forever mine
Forever mine… ”
“If you die” you said “so do I” you said…
And it starts the day you cross that line
“Swear I will always be yours and you’ll always be mine
You’ll always be mine
Always be mine… ”
Remember the last time I told you I love you -
It was warm and safe in our perfect world -
You yawned and I had to say it over
“I said I love you” I said… You didn’t say a word
Just held your hands to your shining eyes
And I watched as the tears ran through your fingers
Held your hands to your shining eyes and cried…
“If you die” you said “so do I” you said…
But it ends the day you see how it is
There is no always forever… Just this…
Just this…
“If you die” you said “so do I” you said
But it ends the day you understand
There is no if… Just and
There is no if… Just and
There is no if…

google answers

Filed under: tagebuch — me @ 13:13

21 Responses to “Liebst Du mich?”

Sunday, 15. March 2009

Wahljahr ist Amokjahr

Filed under: politisches, rant — me @ 12:14

Nach Erkenntnissen der Ermittler habe er am Vorabend des Massakers um 19.30 Uhr das Spiel gestartet und um 21.40 Uhr seinen Computer abgeschaltet. In dem Spiel geht es darum, in einem fiktiven Land einen Waffenhändler auszuschalten. Auch die Killerspiele “Counter-Strike” und “Tactical Ops” – auch dies Spiel hat keine Jugendfreigabe – wurden nach Informationen des SPIEGEL auf dem Rechner gefunden, ebenso Pornobilder, Fotos gefesselter, nackter Frauen.

Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) plant deshalb, den Zugang zu kinderpornografischen Internet-Seiten durch Sperrvereinbarungen zwischen Internet-Providern und dem Bundeskriminalamt zu erschweren. Nach den Vorstellungen der Ministerin sollen Internet-Nutzer, die versuchen, kinderpornografische Angebote anzusteuern, künftig auf einer sogenannten Stoppseite landen. Dieser Web-Filter soll von den Internet-Providern betrieben und mit Listen aus der Arbeit des Bundeskriminalamtes (BKA) gefüttert werden.

JA, ich habe fotos nackter, gefesselter frauen (sic!) auf meinem rechner – aber WAS um alles in der welt hat das bitte mit der diskussion um kinderpornographie zu tun? von derjenigen um amokläufer ganz zu schweigen?

achja… ich höre ja menschenverachtende untergrundmusik – alles klar.

potentieller amokläufer bin ich demnach schon… da mir demächst ohnehin der prozess gemacht wird (fesselbilder!), brauch ich nur noch ne location. hmm… nach hamburg wollt ich eh mal fahren. also wie wärs… mit den räumen einer ganz bestimmten so genannten redaktion?

SPON: Merkel für unangekündigte Kontrollen bei Waffenbesitzern

Thursday, 12. March 2009

Counter-Strike-Union in der Finanz-Crysis oder: Wenn Journalisten Amok laufen…

Filed under: rant, schmonzes, sichtbares — me @ 11:20

guttenberg

(gefunden auf Spiegel Online)

Tuesday, 10. March 2009

Blumfeld: Der sich dachte

Filed under: klang — me @ 14:10

Kommt alle her! Ich erzähl’ Euch von dem, der sich dachte
Sing Euch sein Lied, die Geschichte und was sie ihm brachte
Über die Zeit und sein Leben und was er draus machte
Kommt alle her! So hat der, der sich dachte, gelebt

Er war ein Kind und die Welt voller Wunder und Fragen
Er lauschte dem Wind, den er bat, ihm die Antwort zu sagen
Der sagte nichts und er dachte, um nicht zu verzagen
Und was er sich dachte, entfachte ein Feuer in ihm

Er war noch jung, wusste wenig und nichts von der Liebe
Fühlte sich, als sie kam, wie ein König und dachte sie bliebe
Erst als sie fort ging, verstand er es waren nur Triebe
Und dass die Liebe, nach der sie sich sehnte, mehr war als ein Spiel

Und er ging seinen Weg – nur ein Wunsch ohne Ziel
Auf dem Rücken der Zeit, mit Liebe im Gefühl
Sein Weg war mal leicht, mal schwer
Und die Wellen tanzten über das Meer
Der, der sich dachte, sah den Vögeln hinterher

In der Welt herrschten Hunger und Not, Unterdrückung und Kriege
Sie sollte gerecht sein, er machte sich stark für den Frieden
Er kämpfte und dachte, das Gute, es müsste doch siegen
Den Hunger zu stillen und die Welt von der Not zu befreien

So pendelte er hin und her zwischen Dichtung und Wahrheit
Er suchte für sich eine Richtung und fand eine Arbeit
Die brachte ihm Lohn und Verpflichtung und kaum neue Klarheit
Und manchmal dachte er ohne zu denken einfach still vor sich hin

Und er ging seinen Weg – nur ein Wunsch ohne Ziel
Auf dem Rücken der Zeit, mit Liebe im Gefühl
Sein Weg war mal leicht, mal schwer
Und die Wellen tanzten über das Meer
Der, der sich dachte, sah den Vögeln hinterher

Er fühlte den Schmerz und er gab seinem Schmerz viele Namen
Es nützte ihm nichts, er sah nur, wie sie gingen und kamen
Er dachte an Gott und sein Leben, an Tod und Erbarmen
Und er ließ Gott gewähren und atmete in seinen Schmerz

Dann kam die Liebe noch mal oder so: Sie erwachte
Stolz und zerbrechlich und anders als er es sich dachte
Was sie auch tat, es war so, dass es ihn glücklich machte
Und die Liebe, wie er sie erlebte, war mehr als ein Spiel

Und er ging seinen Weg – nur ein Wunsch ohne Ziel
Auf dem Rücken der Zeit, mit Liebe im Gefühl
Sein Weg war mal leicht, mal schwer
Und die Wellen tanzten über das Meer
Der, der sich dachte, sah den Vögeln hinterher

Soweit das Lied, die Geschichte von dem, der sich dachte
Was er sich erträumte und tat, wie er weinte und lachte
Auch wenn am Ende die Zeit keinen Unterschied machte
So hat der, der sich dachte, für das, was er dachte, gelebt

Und er ging seinen Weg – nur ein Wunsch ohne Ziel
Auf dem Rücken der Zeit, mit Liebe im Gefühl
Sein Weg war mal leicht, mal schwer
Und die Wellen tanzten über das Meer
Der, der sich dachte, sah den Vögeln hinterher

Und er ging seinen Weg – nur ein Wunsch ohne Ziel
Auf dem Rücken der Zeit, mit Liebe im Gefühl
Sein Weg war mal leicht, mal schwer
Und die Wellen tanzten über das Meer
Der, der sich dachte, sah den Vögeln hinterher
Der, der sich dachte, sah den Gedanken hinterher

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