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the way the rain comes down hard               …that's how i feel inside

Sunday, 22. November 2009

für euch, die ihr euch stalkt

Filed under: tagebuch — me @ 23:51

…ein schöner artikel aus dem tagesspiegel

Wednesday, 18. November 2009

Danke, F.A.Z.!

Filed under: tagebuch — me @ 08:25

…für diese schillernde Milieubeschreibung:

Mädchen und Jungs in schwarzen T-Shirts mit “Jäzz my Ass”-Aufdrucken, Jungpunks, die aussehen wie Altpunks, Metal-Typen, Rockveteranen, Kinder mit Modefrisuren und Haarproblematiker aus dem Medienbereich bieten ein lebendiges Panoptikum der Popkultur, eine Fan-Armee mit Freude an individualistischen Codes.

– Eric Pfeil: Im Hobbykeller an der Gitarre frickeln. Geborgte Posen, brillante Albernheiten: Der Rockmusiker Bela B. entzückt in Köln seine Fans. F.A.Z. Nr. 268 vom 18.09.2009, S. 31

Sunday, 15. November 2009

nicht verlaufen. verlauf.

Filed under: tagebuch — me @ 23:52

Jury
Jury
Geschworener
Geschworenengericht
6. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten
Bill of Rights (Vereinigte Staaten)
Verfassung der Vereinigten Staaten
Miranda v. Arizona
Richard M. Nixon
Nemo tenetur se ipsum accusare
Früchte des vergifteten Baumes
Habeas Corpus
Ungesetzlicher Kombattant
Krieg gegen den Terror
Feindstrafrecht
Kriegsgefangener
Kombattant
Humanitäres Völkerrecht
Schutzzeichen
Parlamentärsflagge
Parlamentär
Schahada
White flag
Surrender (military)
Armistice
Capitulation (surrender)
Debellatio
Total war
Belligerent
Operation Barbarossa
Führer Directive 21
Fall Barbarossa
Kronstadt (Russland)
Normalhöhennull

Sunday, 8. November 2009

Super-Puss..ehh..Nanny schlägt wieder zu!

Filed under: politisches, rant, schmonzes — me @ 11:13

Man hätte denken sollen, das aktuelle Rammstein-Album “Liebe Ist Für Alle Da” sei – musikalisch wie textlich – hinreichend schlicht, um als uninteressant zu gelten. “Super-Ursel” von der Leyen sieht das offenbar anders (Zitate: laut.de):

Das aktuelle Rammstein-Album “Liebe Ist Für Alle Da” kommt auf den Index – den Antrag stellte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.

Dass es mit Englischkenntnissen bei Mitgliedern der Bundesregierung so eine Sache ist, weiß man ja bereits. Dafür spricht nun auch, dass Gangsta-Rap schließlich nicht indiziert wird. Richtig lustig wird die Angelegenheit aber erst, wenn man die Begründung der BPjM zur Kenntnis nimmt:

Im Einzelnen wurde der Track “Ich Tu Dir Weh” sowie ein Artwork-Foto, das Gitarrist Richard Kruspe mit einer auf seinen Knien liegenden Frau darstellt, moniert: dies seien jugendgefährdete Darstellungen von S/M-Praktiken. Außerdem befanden die Medienwächter, dass der Titel “Pussy” zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr in Zeiten von Aids animiere.

Die monierten Textzeilen lauten:

Schönes Fräulein, Lust auf mehr
Blitzkrieg mit dem Fleischgewehr
Schnaps im Kopf, du holde Braut
Steck Bratwurst in dein Sauerkraut

Bleibt uns eigentlich nur eines zu wünschen: Guten Appetit!

Saturday, 7. November 2009

A.R.T.

Filed under: sichtbares — me @ 19:24

Wednesday, 4. November 2009

Augen auf beim Autokauf (heute mal im Ernst)

Filed under: gedachtes, politisches — me @ 10:25

Bezeichnen Sie Männer [...] als das schwache Geschlecht?

Männern fehlt ein zweites X-Chromosom. Das kann man mit einem Auto ohne Ersatzrad vergleichen. [...]

Sind Männer denn per se aggressiver und gewalttätiger?

Nein. Sie suchen nur mit mehr Vehemenz nach Halt und Bedeutung in dieser Welt. Dafür werden sie von der Gesellschaft benutzt: Männer haben die kulturelle Funktion, neue Räume zu erschließen und an Grenzen zu gehen. Auf die höchsten Berge zu steigen, in die tiefsten Seen zu tauchen, Amerika zu entdecken, auf den Mond zu fliegen: Das ist alles männlich. Aber nicht, weil die Gene das bestimmen würden. Sondern weil die Suche der kleinen Jungs nach Halt in kulturell geprägte Bahnen gelenkt wird. [...]

Was also müssen Männer Ihrer Meinung nach tun?

Es ist nicht mein Anliegen, Menschen mit erhobenem Zeigefinger zu erzählen, wie sie ihr Leben zu gestalten haben. Ich stelle meine Erkenntnisse als Hirnforscher und Biologe zur Verfügung. Aber daraus ergibt sich eine banale Schlussfolgerung: Man kann sich das Hirn im Laufe der eigenen Entwicklung ruinieren und das seiner Kinder obendrein. [...] Man kann aber auch versuchen, Bedingungen zu schaffen, damit angelegte Potentiale tatsächlich zur Entfaltung kommen. Dass ein Ausmaß an Vernetzung im Hirn hergestellt wird, mit dem man ein reicheres, offeneres, begeisterteres und gestaltungsfreudigeres Leben führen kann.

Was braucht ein kleiner Junge?

Das Wichtigste wären ein richtig guter Vater und noch ein paar andere Männer im Verwandten- und Freundeskreis, die selbst gern Männer sind, die mit diesem Jungen was unternehmen und ihn so mögen, wie er ist. Liebe heißt ja nicht, dass man den ganzen Tag schmust. Man muss den Kindern eine Chance geben, ihre Potentiale zu entfalten.

Supermans Irrweg: Der Hirnforscher Gerald Hüther im Interview der F.A.S.

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